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Der Körper lügt nicht – was er dir sagen will

Körpersignale systemisch – was der Körper uns sagt

Dein eigener Körper verrät eine ganze Menge über dich. Du bist in ihm Zuhause, du bewohnst ihn und bist mit ihm vom ersten bis zum letzten Atemzug verbunden.

Wenn ich gesund bin, kann ich durch bewusste Körperwahrnehmung mit mir Kontakt aufnehmen – durch Meditation, Yoga, Bewegung, Sport, bewusstes Atmen. Aber schon alleine das bewusste Sehen, Fühlen und Entdecken unserer Welt ist eine gesunde Haltung.

Und bei Abwesenheit von Gesundheit – wenn der Körper durch Symptome auf sich aufmerksam macht – hat unser Körper ganz viel zu sagen. Wenn wir auf ihn hören.

Systemisch betrachtet: Was macht uns krank?

Mit diesem Beitrag möchte ich ein Angebot machen, Symptome und Befindlichkeiten einmal aus systemischer Sicht zu betrachten. Miteinander heisst: Unser Umfeld, unsere Muster und Prägungen können uns möglicherweise krank machen.

Wenn uns unser Umfeld zu viel wird, meldet sich unser Körper. Du wirst merken: Wenn du auf deinen Körper hörst, öffnet sich ein neues Fenster der Erkenntnis.

Wir haben uns an eine Wegmach-Gesellschaft gewöhnt

Viele von uns haben nie wirklich gelernt, sich ihrem Schmerz offen und freiwillig zuzuwenden. Es gibt für alles ein Gegenmittel. Man nimmt eine Tablette und der Schmerz ist weg. Wir wenden unsere Energie also eher für das Vernichten des Problems auf, als auf die Antwort zu hören, die das Leben für uns bereithält.

Als Erwachsener ist uns der Schmerz oft fremd geworden, weil wir früh gelernt haben, dass er nicht salonfähig ist. «Ein Indianer kennt keinen Schmerz.» Und später wissen wir nicht damit umzugehen. Wir betrachten den Arzt wie eine Autowerkstatt und wollen unser Leben reparieren lassen.

Doch das Leben wird ge-managed – und eben nicht repariert.

Warum ist unser Körper krank?

Wie wir mit unserem sozialen Umfeld umgehen und wie die Umgebung mit uns interagiert, drückt sich auch in unserem Körper aus – positiv wie negativ. Wenn es uns richtig gut geht, sind wir in der Regel auch gesund. Wenn es uns nicht gut geht, werden wir auf Dauer krank.

Aus der fernöstlichen Heilkunde ist bekannt, dass jedes Körperorgan eine soziale Bewegung repräsentieren kann. Ist das Körperorgan im Ungleichgewicht, zeigt es uns, was uns widerstrebt – dass wir möglicherweise etwas leben, was wir so nicht tun möchten, aber glauben tun zu müssen.

Aufstellung: Wohltat für deinen Körper

Achte mal ganz genau, welche Körpersymptome sich im Moment in deinem Leben zeigen. Hast du Kopfschmerzen? Rückenschmerzen? Oder schon länger eine bestimmte Krankheit?

All diese Empfindungen können Spiegel für emotionale Themen sein, die der Körper noch mit sich herumträgt. Über diese Symptome kommuniziert unser Unterbewusstsein mit uns – wenn wir ihm nicht zuhören.

In einer systemischen Aufstellung können Erkenntnisse gewonnen werden: Besteht eine Verstrickung mit der Herkunftsfamilie? Oder sind die Symptome Ausdruck von nicht gelebten, unterdrückten Anteilen?

Wichtig dabei: Die systemische Arbeit soll die schulmedizinische Behandlung weder ersetzen noch ausschliessen. Sie ist eine mögliche Ergänzung – eine Orientierung, kein Dogma.

👉 Gespräch anfragen – unverbindlich, 30 Minuten

Dominique Rychner ist systemischer Coach und Aufsteller in Zürich.

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