Ich kenne die Welt des Funktionierens. Und den Punkt, an dem es nicht mehr reicht.
Ich bin Dominique Rychner – Unternehmer, CEO, systemischer Coach und Aufstellungsleiter in Zürich.
Ich arbeite bis heute in zwei Welten: in der Wirtschaft, in der Verantwortung, mit Zahlen und Entscheidungen – und mit Menschen, die verstehen möchten, was sie in Beziehungen, beim Geld und an wichtigen Wendepunkten wirklich steuert.
Genau diese Verbindung prägt meine Arbeit.
Ich bin nicht aus der Wirtschaft ausgestiegen, um Coach zu werden.
Rund 60 Prozent meiner Arbeitszeit bin ich weiterhin als Partner, Miteigentümer und CEO einer Zürcher Finanzboutique tätig. Ich führe ein Unternehmen, begleite anspruchsvolle Mandate und treffe Entscheidungen, die wirtschaftliche und menschliche Konsequenzen haben.
Den anderen Teil meiner Arbeit widme ich Menschen, die ihre Beziehungs-, Geld- und Lebensmuster besser verstehen und verändern möchten.
Das eine ist für mich nicht der Gegenentwurf zum anderen. Gerade ihre Verbindung prägt meine Arbeit.
Ich war gut im Funktionieren.
Nach meinem Wirtschaftsstudium an der Universität Zürich führte mein Weg in die Finanzwelt. Ich arbeitete mich in wenigen Jahren zum Partner hoch, beriet Unternehmen und vermögende Privatpersonen und übernahm früh Verantwortung – für Kunden, Mitarbeitende, Entscheidungen und später auch für ein eigenes Unternehmen.
Vieles lief gut. Beruflich war ich erfolgreich, finanziell unabhängig, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Von aussen betrachtet hatte ich vieles von dem erreicht, was ich mir früher einmal vorgestellt hatte.
Und auch für mich selbst fühlte sich dieses Leben lange richtig an.
Ich war leistungsbereit, verlässlich und gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Wenn ein Problem auftauchte, suchte ich nach einer Lösung. Wenn etwas schwierig wurde, arbeitete ich mich hindurch. Ziele setzen, entscheiden, organisieren, weitermachen – das konnte ich.
Diese Fähigkeiten haben mir viel ermöglicht. Und ich möchte sie heute auch nicht kleinreden. Leistung, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein sind nicht das Problem.
Nur hatte ich lange nicht erkannt, dass dieselben Fähigkeiten auch eine andere Seite haben können. Dass Kontrolle Sicherheit geben kann. Dass Leistung helfen kann, unangenehme Gefühle nicht spüren zu müssen. Und dass Funktionieren manchmal verhindert, überhaupt wahrzunehmen, was im eigenen Inneren geschieht.
Ich konnte analysieren, entscheiden, Probleme lösen und weitermachen. Darin war ich gut.
Was ich lange nicht sah: wie stark Leistung, Kontrolle, Anpassung und alte Prägungen auch mein Leben und meine Beziehungen bestimmten.
Als die äussere Ordnung nicht mehr hielt
Als meine Ehe zerbrach, zerbrach nicht mein ganzes Leben. Ich blieb Vater, Unternehmer, Freund und verantwortlich für vieles, das weiterging.
Aber das Bild, das ich von mir und meinem Leben hatte, geriet grundlegend ins Wanken.
Bis dahin war ich gewohnt, auch schwierige Situationen irgendwie zu bewältigen. Analysieren. Entscheiden. Handeln. Weitermachen. Meistens funktionierte das erstaunlich gut.
Diesmal nicht.
Zum ersten Mal liess sich eine zentrale Lebenssituation nicht einfach durch Vernunft, Arbeit, Disziplin oder eine schnelle Entscheidung lösen.
Ich konnte die Trennung organisatorisch bewältigen. Aber das beantwortete nicht die Fragen, die darunter lagen.
Warum war ich in bestimmten Situationen so, wie ich war? Warum wiederholten sich bestimmte Dynamiken? Warum war mir manches so wichtig, obwohl ich rational längst wusste, dass es mir nicht guttat? Und weshalb hatte ich gewisse Dinge so lange nicht sehen wollen?
Ich musste genauer hinsehen.
Nicht nur auf das, was geschehen war. Nicht nur auf das Verhalten anderer. Sondern auch auf meinen eigenen Anteil.
Das war unangenehm.
Denn Verantwortung für den eigenen Anteil zu übernehmen bedeutet nicht, alles auf sich zu nehmen oder den anderen aus seiner Verantwortung zu entlassen. Es bedeutet, aufzuhören, die eigene Geschichte nur aus der Perspektive dessen zu betrachten, was einem widerfahren ist.
Ich begann zu erkennen, wie stark Leistung, Kontrolle, Anpassung, Bindungsmuster und alte familiäre Prägungen auch dort wirkten, wo ich mich bis dahin für ausgesprochen rational gehalten hatte.
Vieles davon hatte mir lange geholfen.
Kontrolle konnte Sicherheit schaffen. Leistung brachte Anerkennung. Funktionieren half, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.
Doch Strategien, die uns einmal schützen oder erfolgreich machen, können irgendwann genau das verhindern, wonach wir uns eigentlich sehnen.
Nähe. Vertrauen. Leichtigkeit. Verbundenheit. Und die Freiheit, nicht immer alles im Griff haben zu müssen.
Ich hatte gelernt zu funktionieren. Zu leben musste ich neu lernen.
Diese Erkenntnis kam nicht von einem Tag auf den anderen.
Und ich habe sie mir auch nicht alleine erarbeitet.
Ich begann, Unterstützung anzunehmen – von Menschen, die mir andere Fragen stellten, als ich mir selbst gestellt hätte. Mentoren, Coaches und Lehrpersonen begleiteten mich. Ich absolvierte meine Ausbildung zum diplomierten Systemcoach, vertiefte mich in Schema- und Aufstellungsarbeit und setzte mich zunehmend auch mit meinen eigenen Mustern auseinander.
Nicht nur intellektuell.
Denn etwas über Bindung, Schutzstrategien oder familiäre Prägungen zu verstehen, ist das eine. Zu erkennen, wie sie im eigenen Leben wirken, ist etwas anderes.
Ich lernte dabei einen für mich entscheidenden Unterschied kennen:
Verantwortung ist nicht dasselbe wie Schuld.
Schuld fragt: Wer hat etwas falsch gemacht?
Verantwortung fragt: Was davon liegt heute in meiner Hand?
Diese zweite Frage ist bis heute zentral für meine Arbeit.
Unsere Geschichte können wir nicht ändern. Wir können auch andere Menschen nicht dazu bringen, endlich so zu sein, wie wir sie gerne hätten.
Aber wir können beginnen zu verstehen, warum uns bestimmte Situationen so stark treffen. Warum wir uns zurückziehen, festhalten, kämpfen, kontrollieren oder anpassen. Und wir können lernen, an diesen Stellen bewusster zu entscheiden.
Ich würde heute nicht behaupten, ich sei «angekommen».
Auch ich kenne alte Muster, Reaktionen, Zweifel und blinde Flecken.
Der Unterschied ist: Ich erkenne sie früher. Ich kann sie eher einordnen. Und ich muss ihnen nicht mehr automatisch folgen.
Für mich ist das eine realistischere Form von persönlicher Entwicklung als die Vorstellung, irgendwann vollständig «geheilt» oder frei von Mustern zu sein.
Es geht nicht darum, ein anderer Mensch zu werden.
Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen – und dadurch mehr Wahlmöglichkeiten zu bekommen.
Genau dazu lade ich auch die Menschen ein, mit denen ich arbeite.
Was in meine Arbeit einfliesst
Meine Arbeit ist aus mehreren Welten entstanden. Keine davon allein würde ausreichen.
Wirtschaftliche Realität
Seit fast 30 Jahren arbeite ich in Beratung, Führung und Unternehmertum. Bis heute bin ich operativ als Partner, Miteigentümer und CEO einer Zürcher Finanzboutique sowie als Verwaltungsrat für verschiedene Unternehmen tätig.
Ich kenne Verantwortung, Zeitdruck, schwierige Entscheidungen und die Realität, dass Lösungen nicht nur theoretisch überzeugen, sondern im Alltag funktionieren müssen.
Systemische Tiefe
Meine Ausbildung zum Systemcoach, Schemaarbeit, systemische Aufstellungen, Selbsterfahrung sowie kontinuierliche Weiterbildung, Intervision und Supervision prägen meinen Blick auf Menschen und ihre Muster.
Mich interessiert nicht nur, was jemand tut, sondern auch, welcher inneren Logik dieses Verhalten folgt.
Gelebte Erfahrung
Ich kenne die Erfahrung, dass ein Leben äusserlich funktionieren und sich innerlich trotzdem nicht stimmig anfühlen kann.
Ich weiss auch, wie unbequem es sein kann, den eigenen Anteil anzuschauen – und wie viel sich verändern kann, wenn man damit beginnt.
Finanzielle Praxis
Geld ist seit Jahrzehnten Teil meines beruflichen und persönlichen Lebens. Ich verwalte mein eigenes Vermögen und beschäftige mich laufend mit Risiko, Unsicherheit und finanziellen Entscheidungen.
Dabei erlebe ich selbst, dass Wissen und rationales Denken nur ein Teil guter Entscheidungen sind.
Systemcoach · fast 30 Jahre Beratungs-, Führungs- und Unternehmenserfahrung · kontinuierliche Weiterbildung, Intervision und Supervision
Geld ist für mich kein theoretisches Thema
Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren beruflich mit Geld, Unternehmen, Verantwortung und finanziellen Entscheidungen.
Und ich verwalte mein eigenes Vermögen eigenverantwortlich.
Das ist mir wichtig zu erwähnen – nicht, weil ich daraus einen besonderen Status ableiten möchte, sondern weil es einen Unterschied macht, ob man über Geld nur spricht oder selbst Entscheidungen treffen und mit ihren Konsequenzen leben muss.
Auch bei mir gibt es keine perfekte Rationalität.
Märkte erzeugen Unsicherheit. Verluste fühlen sich anders an als Gewinne. Euphorie kann genauso verführen wie Angst. Manchmal möchte man festhalten, manchmal zu früh handeln. Manchmal sucht man Sicherheit genau dort, wo es keine vollständige Sicherheit geben kann.
Gerade deshalb interessiert mich die Verbindung zwischen finanziellem Wissen und menschlichem Verhalten.
Ich erlebe diese Verbindung auch in meiner Familie.
Auch meine beiden jungen erwachsenen Kinder unterstütze ich dabei, ihre Finanzintelligenz praktisch zu entwickeln. Sie sparen und investieren selbst, setzen sich mit Chancen und Risiken auseinander und sammeln ihre eigenen Erfahrungen.
Mir ist dabei wichtig, ihnen nicht einfach zu sagen, was sie kaufen oder wie sie entscheiden sollen. Sie sollen lernen, Fragen zu stellen, Entscheidungen zu begründen und zwischen einer guten Entscheidung und einem zufällig guten Ergebnis zu unterscheiden.
Denn Finanzintelligenz entsteht für mich nicht allein aus Wissen. Sie entsteht durch Erfahrung, Geduld, den Umgang mit Unsicherheit und die Bereitschaft, auch Fehlentscheidungen ehrlich anzuschauen.
Und sie verlangt ein Bewusstsein dafür, dass bei finanziellen Entscheidungen nicht nur Zahlen mitreden, sondern auch Gefühle und innere Muster.
Denn beim Geld begegnen uns häufig dieselben Themen wie in Beziehungen:
Festhalten und Loslassen.
Vertrauen und Kontrolle.
Sicherheit und Freiheit.
Mangel und Fülle.
Abhängigkeit und Autonomie.
Angst, Scham und die Frage, ob wir uns selbst zutrauen, gute Entscheidungen zu treffen.
Aus dieser Verbindung ist Finan-ZEN® entstanden.
Finan-ZEN® verbindet Finanz-IQ mit Finanz-EQ und dem Blick auf das Nervensystem. Es geht nicht um Anlageberatung. Es geht darum, die eigene Beziehung zu Geld besser zu verstehen – und dadurch bewusster mit Geld, Sicherheit, Risiko und Verantwortung umgehen zu können.
So arbeite ich
Ich glaube nicht an eine einzige Methode, die für jeden Menschen und jedes Thema passt.
Aber es gibt einige Grundsätze, die meine Arbeit prägen.
Klar und direkt
Ich spreche Dinge an, wenn ich sie wahrnehme.
Respektvoll und ohne vorschnelle Urteile – aber auch nicht so vorsichtig, dass am Ende alles beim Alten bleibt.
Ich glaube, dass echte Wertschätzung und Klarheit gut zusammenpassen.
Du bekommst von mir deshalb keine Motivationsshow und keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen.
Systemisch und differenziert
Ein Problem entsteht selten isoliert.
Deshalb schauen wir nicht nur auf das sichtbare Verhalten, sondern auch auf Beziehungen, Herkunft, Bindung, Rollen, Schutzstrategien und die Erfahrungen, in deren Zusammenhang ein Muster einmal sinnvoll geworden ist.
Dabei geht es nicht darum, Eltern, Partnern oder früheren Erfahrungen die Schuld zu geben.
Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen und den heutigen Handlungsspielraum zu vergrössern.
Tiefgehend und praxisnah
Verstehen ist wichtig.
Aber eine Erkenntnis wird erst dann wirklich relevant, wenn sie etwas in deinem Leben verändert.
In einem Gespräch.
Bei einer Grenze.
In einem Konflikt.
In einer finanziellen Entscheidung.
Oder darin, wie du mit dir selbst umgehst.
Deshalb verbinde ich persönliche Tiefe mit konkreter Umsetzung.
Und ja: Humor darf dazugehören.
Ich nehme die Anliegen meiner Klientinnen und Klienten ernst. Mich selbst und unsere menschlichen Verrenkungen müssen wir deshalb nicht immer gleich ernst nehmen.
Eine Erkenntnis wird nicht wahrer, nur weil sie möglichst schwer klingt.
Michaela und ich
Michaela Prina ist meine Lebenspartnerin.
Und in ausgewählten Beziehungs-, Paar- und Gruppenformaten ist sie zugleich meine Co-Leiterin.
Diese beiden Rollen möchte ich nicht künstlich voneinander trennen – aber auch nicht vermischen.
Privat teilen Michaela und ich unseren eigenen Beziehungs- und Entwicklungsweg. Auch unsere Beziehung ist kein konfliktfreier Raum, in dem zwei Coaches immer alles richtig machen.
Das wäre weder glaubwürdig noch unser Anspruch.
Wir kennen Nähe und Distanz, unterschiedliche Bedürfnisse, Missverständnisse und die Herausforderung, auch dann im Kontakt zu bleiben, wenn zwei Perspektiven nicht sofort zusammenpassen.
Vielleicht ist gerade das ein Teil dessen, was wir in die gemeinsame Arbeit mitbringen.
Beruflich arbeiten wir als zwei eigenständige Personen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Schwerpunkten.
Michaela bringt insbesondere ihre traumasensible Perspektive auf Bindung, Schutzmechanismen, Körperwahrnehmung und emotionale Dynamiken ein. Meine Arbeit ist stärker durch systemisches Denken, Schemaarbeit, Aufstellungen sowie meine unternehmerische und analytische Erfahrung geprägt.
Diese Unterschiede sind für uns kein Nachteil.
Sie sind Teil des Konzepts.
Gerade in der Arbeit mit Paaren kann es wertvoll sein, wenn nicht nur eine Person beobachtet, was zwischen zwei Menschen geschieht. Wir können unterschiedliche Wahrnehmungen miteinander abgleichen, Dynamiken aus mehreren Perspektiven betrachten und aufmerksamer darauf achten, dass nicht vorschnell eine Allianz mit einem der Partner entsteht.
Wir bringen dabei nicht vermeintlich «männliche» und «weibliche» Wahrheiten ein, sondern zwei unterschiedliche persönliche und professionelle Perspektiven.
Gerade diese Unterschiede können helfen, Dynamiken differenzierter wahrzunehmen und einen gemeinsam gehaltenen Raum zu schaffen, in dem beide Partner gesehen werden.
Unsere persönliche Beziehung macht diese Arbeit nicht automatisch besser.
Deshalb bereiten wir gemeinsame Formate bewusst vor, klären unsere Rollen und reflektieren unsere Zusammenarbeit regelmässig.
Drei Wege, mit mir zu arbeiten
Je nach Anliegen braucht es einen anderen Rahmen. Diese drei Bereiche bilden heute die Schwerpunkte meiner Arbeit.
Beziehungen
Für Einzelpersonen und Paare, die verstehen möchten, warum sich bestimmte Dynamiken immer wiederholen.
Zum Beispiel bei Nähe und Distanz, Rückzug, Verlustangst, Anpassung, wiederkehrenden Konflikten oder dem Gefühl, sich in einer Beziehung selbst zu verlieren.
Die Begleitung ist im 1:1, als Paarcoaching und in ausgewählten Formaten gemeinsam mit Michaela möglich.
Finan-ZEN®
Für Menschen, die ihren Umgang mit Geld nicht nur rational, sondern auch emotional und systemisch verstehen möchten.
Finan-ZEN® verbindet Finanz-IQ, Finanz-EQ und den Blick auf das Nervensystem.
Im Zentrum stehen Themen wie Sicherheit, Mangel, Kontrolle, Risiko, Freiheit, Scham und Verantwortung.
Es geht um deine Beziehung zu Geld - nicht um konkrete Anlageempfehlungen.
Systemische Aufstellungen
Für persönliche, familiäre, partnerschaftliche, berufliche oder finanzielle Themen, bei denen Nachdenken und Reden allein nicht mehr weiterführen.
Eine Aufstellung kann Zusammenhänge sichtbar und unmittelbar erfahrbar machen, die sich rein sprachlich oft nur schwer erfassen lassen.
Dabei können Rollen, Bindungen, Loyalitäten und bislang unbewusste Dynamiken deutlicher werden.
Was du von mir nicht bekommst
Ich verspreche dir keine schnelle Verwandlung.
Keine Methode, die jedes Problem löst.
Keine allgemeingültige Anleitung für ein gelungenes Leben.
Und keine Geschichte darüber, dass du nur positiv genug denken musst und sich dann alles fügt.
Ich werde dir auch nicht abnehmen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Meine Aufgabe ist nicht, dir zu sagen, wie du dein Leben führen sollst.
Was ich dir anbiete, ist ein klarer und vertraulicher Rahmen, in dem wir gemeinsam genauer hinschauen:
Was wiederholt sich?
Welche innere Logik könnte dahinterliegen?
Und was davon passt heute nicht mehr zu deinem Leben?
Ich sehe Coaching nicht als Reparatur eines defekten Menschen.
Es geht auch nicht darum, jede Schwierigkeit auf die Kindheit, die Eltern oder ein «Trauma» zurückzuführen.
Manchmal ist ein Problem schlicht ein Problem. Manchmal braucht es eine konkrete Entscheidung. Und manchmal lohnt es sich, tiefer zu schauen, weil dieselbe Dynamik an unterschiedlichen Stellen des Lebens immer wieder auftaucht.
Genau diese Unterscheidung ist mir wichtig.
Meine Arbeit ist systemisches Coaching, Mentoring und Aufstellungsarbeit. Sie ersetzt keine Psychotherapie, psychiatrische oder medizinische Behandlung und keine therapeutische Krisenintervention.
Finan-ZEN® ist keine Finanz- oder Anlageberatung.
Wenn ich den Eindruck habe, dass für ein Anliegen eine andere Fachperson oder ein anderer Rahmen geeigneter wäre, spreche ich das offen an.
Was Klienten sagen
«Ich bin mega dankbar für die Einsichten, die ich durch das systemische und schematische Verständnis von Dominique erlangen durfte. Es ist nie zu spät!»
Angela S., Herrliberg
«Seine begeisternde Art, komplexe Sachverhalte miteinander zu verweben, hat mir in wenigen Sessions viel über mich und meine bisherige Funktionsweise nähergebracht.»
Elena L., Zürich
«Dominique Rychner sprüht vor Energie und Lebensfreude. Das überträgt sich auch auf mich!»
Samuel W., Eglisau
Häufige Fragen
Ist deine Arbeit Psychotherapie?
Muss ich bereits wissen, welches Angebot zu meinem Thema passt?
Was passiert im ersten Gespräch?
Arbeitest du allein oder gemeinsam mit Michaela?
Vielleicht brauchst du noch keine Lösung. Sondern zuerst Klarheit darüber, worum es eigentlich geht.
Nicht jedes Anliegen lässt sich sofort sauber benennen.
Manchmal weisst du nur: So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.
Vielleicht wiederholt sich in deiner Beziehung etwas, das du nicht richtig greifen kannst. Vielleicht merkst du, dass dein Umgang mit Geld stärker von Angst, Kontrolle oder Unsicherheit geprägt ist, als du möchtest. Oder du stehst vor einer Entscheidung und bemerkst, dass Denken allein dich nicht weiterbringt.
In einem kostenlosen und unverbindlichen Zoom-Gespräch von 20 bis 30 Minuten machen wir einen ersten systemischen Standort- und Mustercheck.
Wir schauen gemeinsam:
- Was beschäftigt dich wirklich?
- Wo wiederholt sich etwas?
- Welcher nächste Schritt könnte für dich sinnvoll sein?
Du musst dich vorher für kein Angebot entscheiden.
Wir klären ebenso offen, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt und ob ich für dein Anliegen der richtige Ansprechpartner bin.
20–30 Minuten · kostenlos & unverbindlich
Systemischen Standort- und Mustercheck anfragen