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Persönliches Risikoprofil – nicht Marktrisiko
Selbsttest · 10 Fragen · misst dich, nicht den Markt

Persönliches Risikoprofil

Zwei Dinge bestimmen, wie viel Anlagerisiko zu dir passt: deine Risikofähigkeit (kannst du Schwankungen finanziell tragen?) und deine Risikobereitschaft (willst du sie emotional aushalten?). Die schwächere der beiden Dimensionen begrenzt dein Profil – genau so, wie es auch professionelle Beratung handhabt. Zur Einordnung: Dieser Test misst dich, nicht den Markt – das Marktumfeld überwacht der separate Marktrisiko-Radar mit seinem Regime (GRÜN/GELB/ROT/DUNKELROT).

Teil 1 · Risikofähigkeit
Frage 1 von 10: Wie lange kannst du dein Anlagegeld voraussichtlich investiert lassen?
Der Anlagehorizont ist der stärkste einzelne Faktor: Zeit glättet Schwankungen.

Die fünf Profile im Überblick

Der Test ordnet dich einer dieser Stufen zu – massgeblich ist die schwächere deiner beiden Dimensionen (Risikofähigkeit oder Risikobereitschaft):

ProfilLangfristige AktienspanneCharakter
1 · Sicherheitsorientiert10–25%Kapitalerhalt steht über allem
2 · Konservativ20–35%Vorsichtiges Wachstum mit solidem Liquiditätssockel
3 · Ausgewogen30–50%Balance – Rückschläge von 15–20% gehören dazu
4 · Wachstumsorientiert45–65%Rendite hat Vorrang – langer Horizont nötig
5 · Dynamisch55–75%Maximale Wachstumsausrichtung für sehr lange Horizonte

Für die Marktseite gilt: Stufe 1–2 = «Vorsichtig», Stufe 3 = «Ausgewogen», Stufe 4–5 = «Wachstumsorientiert». Nach dem Test übergibt der Button «Marktlage mit deinem Profil ansehen» dein Ergebnis direkt an die Übersicht.

Dieser Selbsttest ist ein Reflexions- und Bildungswerkzeug, keine Anlageberatung und keine Finanzanalyse im Sinne von FIDLEG. Die Modell-Allokation ist eine schematische Illustration typischer Profilquoten. Konkrete Anlageentscheide gehören in ein Gespräch mit einer Fachperson, die deine Gesamtsituation kennt.