Spiegelmomente — die erste Ausgabe
Nach der Liebe ist Geld das zweitgrösste Energiefeld der Erde. Zwei Felder, in denen wir uns selbst begegnen.
Schön, dass du hier bist.
Das ist die erste Ausgabe von Spiegelmomente — meinem Newsletter zu den zwei Themen, die mich in meiner Arbeit seit Jahren am meisten berühren: der traumasensible Umgang mit Beziehung und Geld.
Auf den ersten Blick wirken sie wie zwei verschiedene Welten.
Auf den zweiten Blick haben sie viel miteinander zu tun.
Denn in beiden Bereichen begegnen wir nicht nur dem anderen Menschen oder dem Geld. Wir begegnen uns selbst. Unseren Mustern. Unserer Geschichte. Unserem Nervensystem. Dem, was wir früh gelernt haben über Sicherheit, Nähe, Wert, Mangel, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.
Liebe ist ein Spiegel.
Geld auch.
Und manchmal zeigt uns dieser Spiegel nicht das, was wir gerne sehen möchten — sondern das, was endlich gesehen werden will.
In dieser ersten Ausgabe geht es um einen sehr frühen Ursprung vieler Beziehungsmuster: die Mutter.

Tatort Mutter — ein Abend von «beziehungsweise stark - AM BELLEVUE» - die Abendserie für Singles und Paare
Die Beziehung zur Mutter ist für die meisten von uns die erste Beziehung, die wir je hatten.
Sie prägt, wie wir Nähe erleben.
Wie wir uns abgrenzen.
Wie sicher wir uns in Bindung fühlen.
Wie viel Raum wir uns selbst zugestehen.
Und manchmal auch, wie frei wir heute lieben können.
An diesem Abend schauen wir gemeinsam und behutsam auf dieses erste Band.
Nicht, um Schuld zu suchen.
Nicht, um alte Geschichten neu aufzuwühlen.
Sondern um zu verstehen, was heute noch wirkt — und wo vielleicht etwas in Ordnung kommen darf.
Wir arbeiten in einer kleinen, geschützten Runde mit Impulsen, Meditation, systemischer Wahrnehmung und kleinen Aufstellungselementen.
Mit Michaela Prina und mir.
Donnerstag, 25. Juni 2026
18:00–21:00 Uhr
Waldmannstrasse 8, 8001 Zürich
CHF 79 · max. 13 Plätze
Hier kannst du dir deinen Platz sichern:

Warum sich dieselben Beziehungsmuster wiederholen
Vielleicht kennst du das:
Andere Geschichte.
Anderer Mensch.
Anderer Anfang.
Und irgendwann stehst du wieder an einem ähnlichen Punkt.
Rückzug. Streit. Anpassung. Sehnsucht. Angst vor Nähe. Angst vor Verlust. Das Gefühl, wieder in etwas hineingeraten zu sein, das du eigentlich längst verstanden hast.
In meinem neuen Artikel schreibe ich darüber, warum sich Beziehungsmuster oft wiederholen — und warum das nicht bedeutet, dass mit dir etwas falsch ist.
Es bedeutet meist: Ein altes inneres Muster sucht nach Bewusstheit.
Und das Geld?
Beim Geld ist es oft ähnlich.
Auch dort wiederholen wir Muster, die wir nie bewusst gewählt haben.
Vielleicht geht es um Sicherheit.
Vielleicht um Kontrolle.
Vielleicht um Mangel.
Vielleicht um den eigenen Wert.
Vielleicht um die Angst, abhängig zu sein.
Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit Finanz-IQ, Finanz-EQ und Nervensystemarbeit zu Finan-ZEN®.
Wenn du wissen möchtest, welches Geldmuster bei dir gerade wirkt, kannst du mit meinem Finan-ZEN® Audit eine erste Standortbestimmung machen.
Kostenlos, vertraulich und sofort auswertbar.
Zum Schluss
Ich freue mich wirklich, dass du hier mitliest. Hier in meiner neuen digitalen Heimat, die über die letzten Wochen und Monate entstehen durfte und weiter wachsen wird.
Spiegelmomente wird kein lauter Newsletter. Eher ein ruhiger Ort für Gedanken, Impulse und Einladungen rund um Beziehung, Geld, Fülle und Bewusstheit. Aber auch für neue Angebote. Von mir alleine oder zusammen mit meiner wundervollen Partnerin Michaela Prina. Bald schon werden ich mich mit grossen Neuigkeiten von uns bei dir melden.
Namasté
Dominique