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Finanzielles Wohlbefinden konkret verbessern

Finanzielles Wohlbefinden verbessern – Stress wegen Geld überwinden

Fühlst du dich gestresst, wenn du über Geld nachdenkst? Hast du dich bisher nicht damit beschäftigt? Finanzielles Wohlbefinden ist entscheidend für deine Gesundheit. Ein Mangel daran kann krank machen. Erfahre, wie du dein finanzielles Wohlbefinden verbesserst und was es für deine allgemeine Gesundheit bedeutet.

Die 5 Ebenen des Wohlbefindens

Sich wohlzufühlen bedeutet, zufrieden mit deinem Leben zu sein. Es gibt drei Hauptbereiche des Wohlbefindens: mental, physisch und sozial. Diese beeinflussen sich gegenseitig. Um dich wirklich wohlzufühlen, müssen deine Bedürfnisse auf allen Ebenen erfüllt sein. Wenn du nur beruflich erfolgreich bist, aber soziale Anerkennung und Wertschätzung fehlen, fühlst du dich nicht vollständig wohl. Umgekehrt genauso: Ein gutes soziales Umfeld und Gesundheit reichen nicht aus, wenn du beruflich unzufrieden bist.

Finanzielles Wohlbefinden

Finanzielles Wohlbefinden bedeutet, dass du deine finanziellen Verpflichtungen erfüllen, dich in deiner finanziellen Zukunft sicher fühlen und Entscheidungen treffen kannst, die es dir ermöglichen, dein Leben zu geniessen. Oft ist aber Geld einer der Hauptgründe für Stress. Langanhaltender Stress kann dein Herz-Kreislauf-System belasten und gesundheitliche Probleme verursachen. Daher ist es wichtig, dich mit deinem finanziellen Wohlbefinden zu beschäftigen.

Im deutschsprachigen Raum ist das Thema noch wenig bekannt, doch mit den steigenden wirtschaftlichen Herausforderungen gewinnt es an Bedeutung.

Lässt sich Wohlbefinden messen?

Auch im Bereich des Wohlbefindens gibt es Trends zur Messung und Datensammlung. Beispiele hierfür sind der «Better Life Index» der OECD, der das Wohlbefinden anhand verschiedenster Indikatoren wie Wohnen, Einkommen, Arbeitsplatz, Gemeinschaft, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Lebenszufriedenheit und Work-Life-Balance bewertet. Diese Indikatoren sind oft miteinander verknüpft: Deine Lebenszufriedenheit hat einen grossen Einfluss auf deine Gesundheit und umgekehrt.

Folgen von finanziellem Stress für deine Gesundheit

Finanzieller Stress kann dich physisch und psychisch krank machen. Er blockiert dich mental und hindert dich daran, dich um andere Lebensbereiche zu kümmern. Du schämst dich, nimmst weniger am Leben teil und isolierst dich von der Gesellschaft.

Deine Beziehung zu Geld und dein Umgang mit finanziellen Entscheidungen haben grossen Einfluss. Geld-Beziehungen sind komplex und umfassen mehr als sichtbare Faktoren wie Einkommen, Ausgaben und Sparquote. Deine finanzielle Sozialisierung, Bildung und Möglichkeiten spielen eine Rolle.

Über 90 Prozent der Menschen in Europa fühlen sich finanziell gestresst. Viele haben keine regelmässigen Einkünfte oder kommen mit ihrem Einkommen nicht bis zum Monatsende. Sie können keine Rücklagen aufbauen und sorgen sich um ihre finanzielle Zukunft.

Frauen vs. Männer

Finanzieller Stress betrifft alle Gesellschaftsschichten. Die Gründe und Ausprägungen können je nach Geld-Identität und Lebenssituation unterschiedlich sein. Frauen übernehmen häufig Care-Arbeit, was finanzielle Einbussen beim Gehalt und der Altersvorsorge zur Folge hat.

Überwinde deine Abneigung gegenüber Geld-Themen

Finanzieller Stress wird wahrscheinlich zunehmen. Die steigenden Lebenshaltungs- und Energiepreise schränken deine finanziellen Möglichkeiten ein. Die hohe Inflationsrate und die Destabilisierung des weltweiten Wirtschaftsgefüges fühlen sich für viele nach Kontrollverlust an.

Es ist Zeit, dass du dich mit deiner eigenen Geld-Identität und Beziehung zu Finanzen auseinandersetzt. Überwinde deine Abneigung gegenüber Geld-Themen, informiere dich und nimm deine finanzielle Zukunft selbst in die Hand.

So kannst du dein finanzielles Wohlbefinden verbessern

Aktives Handeln hilft gegen finanziellen Stress. «Atme, finde Klarheit, erweitere deinen Blick und gehe die Dinge Schritt für Schritt an.» Sprich über deinen Stress und mögliche Ursachen, um Perspektiven zu verändern. So kannst du innerlich gestärkt aus dem Stress hervorgehen.

Konkrete Tipps:

  • «Face the Beast»: Setze dich aktiv mit deinen finanziellen Sorgen und Ängsten auseinander. Werde dir bewusst, was dich stresst, und verschaffe dir einen Überblick.
  • Tausche dich mit anderen aus.
  • Traue dich, um Hilfe zu bitten.
  • Habe Geduld – jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!
  • Bleib dran und baue dein neues Money-Mindset auf.

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Dominique Rychner ist systemischer Coach und Finan-ZEN®-Mentor in Zürich.

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